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Der Immobilienmarkt erholt sich


Der Immobilienmarkt erholt sich

Neu erhobene Daten zeigen, dass sich der Immobilienmarkt seit Anfang 2021 langsam wieder erholt, aber noch nicht die Schwindel erregenden Höhen der vorigen Jahre erreicht hat - bis jetzt.

Die Pandemie hatte weitaus stärkere Auswirkungen als bisher angenommen, aber die neue "Normalität" hat den Weg für den Erholungsprozess geebnet. Alle bleiben vorsichtig optimistisch, da der Immobiliensektor immer noch eine höhere Rendite als die Zinsen bietet. Der Aufwärtstrend bei den weltweiten Immobilienpreisen hält an. Die Türkei ist unter den befreundeten Euro-Ländern das Land, in dem die Immobilienpreise mit einem Anstieg von 32 % im Vergleich zum letzten Jahr am stärksten gestiegen sind.

Warum ist das so? 

Die Vorstellungen der Menschen davon, was "Heimat" für sie bedeutet, haben sich vor allem während der Pandemie drastisch verändert. Die Nachfrage nach freistehenden Häusern, ländlichen Idyllen und niedrig gebauten Wohngebieten nahm zu, und städtische Umgestaltungsprojekte sorgten für einen dynamischen Mietmarkt. Es wird davon ausgegangen, dass die Preissteigerungsrate zurückgehen wird, was sich wiederum auf die Zunahme des Wohnungsangebots auswirken wird. Mit fortschreitendem Winter wird wahrscheinlich auch der Mietanstieg zurückgehen, da sich die Anträge für den Stadtumbau reduzieren.

Könnte die Normalität das Ende der Sommerhäuser bedeuten? 

Viele Jahre lang galten Sommerhäuser als Fehlinvestition. Während der pandemischen Einschränkungen änderte sich diese Situation jedoch rasch. Die Menschen sahen in einem Sommerhaus eine Möglichkeit, dem Stadtleben zu entfliehen, und es erleichterte ihnen das Gefühl der Einschränkung und ermöglichte ihnen, von zu Hause aus zu arbeiten. Infolgedessen stiegen die Preise auf ein Allzeithoch, aber da die Beschränkungen des Lebens nachgelassen haben, wird eine Verlangsamung dieses Trends vorhergesagt.

Die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts:

  • Baugenehmigungen sind auf dem höchsten Stand der letzten vier Jahre

  • Jährliche Steigerungsrate des Wohnungspreisindexes beträgt 9,9 % (inflationsbereinigt).

  • In den ersten sieben Monaten des Jahres 2021 sanken die Darlehen für Hausverkäufe um 69 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2020

  • Die Abwertung der türkischen Lira hat zu einem Anstieg der an Ausländer verkauften Immobilien geführt. Im letzten Jahr lag der Wert in dem gemessenen Siebenmonatszeitraum bei 2%, in diesem Jahr ist er auf 3,8% gestiegen.

  • Der saisonbereinigte Vertrauensindex für das Baugewerbe stieg im Juli um 86,3; ein positiver Trend, auch wenn der Schwellenindex bei 100 liegt

  • Die für Einkaufszentren angebotene Quadratmeterzahl liegt bei 13,6 Millionen; dieser Markt ist auf 447 Einkaufszentren angewachsen. Istanbul bleibt das Zentrum des Marktes für Einkaufszentren

  • Eurostat-Daten zeigen, dass die Türkei das Land ist, in dem die Wohnungspreise am stärksten gestiegen sind. Zwischen den Jahren 2020 und 2021 stiegen die Mieten um 9,4 %, vor allem in den Großstädten. Österreich folgte dicht dahinter mit einem Anstieg von 5 % und dann Lettland mit einem Anstieg von 4 %.

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