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Die Türkei pflanzt Bäume, um die Erde zu retten


Die Türkei pflanzt Bäume, um die Erde zu retten

In diesem Jahr war es besonders heiß, und infolgedessen kam es in der Türkei zu verheerenden Bränden, die nicht nur große Teile des Ackerlandes, sondern auch unsere wertvollen Wälder vernichtet haben. Seit 2003 ist es dem Land gelungen, die Zahl der gepflanzten Setzlinge auf 5,3 Milliarden zu erhöhen, mit dem Ziel, bis 2023, rechtzeitig zum hundertjährigen Bestehen der Republik Türkei, 7 Milliarden zu erreichen.

Dieses Programm trägt entscheidend dazu bei, dass die Türkei angesichts der großen Klimaprobleme in der Welt grün bleibt. Der Generaldirektor der Forstverwaltung, Ibrahim Yüzer, erklärte, dass 5,5 Millionen Hektar gepflanzter Setzlinge von der lokalen Bevölkerung in den Dörfern und etwa 40 000 Mitarbeitern der Forstverwaltung unterstützt wurden. 

Momentan werden 29% der Türkei von Wald und Bäumen bedeckt; was es jedoch auf 30% zu erhöhen gilt, um sich zum erdumspannenden Durchschnitt zählen zu können. Bäume sind essenziell bei der Prävention von Erderosion, mit der die Türkei seit der 1970ern zu kämpfen hat.

Die Generaldirektion möchte den Menschen versichern, dass alle abgebrannten Wälder, von denen es in letzter Zeit einige gab, niemals für etwas anderes als für Aufforstungsmaßnahmen verwendet werden dürfen. Er erklärte, dass im letzten Jahr über 90 % der verbrannten Flächen mit Bäumen aufgeforstet wurden.

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